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[Infrastruktur] Futterbuden und Edelkneipen



 
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Byrial
Administrator




Anmeldungsdatum: 01.11.2004
Beiträge: 113
Wohnort: Hildesheimer Barrens

BeitragVerfasst am: 23.11.2004, 20:42    Titel: [Infrastruktur] Futterbuden und Edelkneipen Antworten mit Zitat

Typus
Restaurant
Name
Zum goldenen Drachen
Öffnungszeiten:
01:00pm - 01:00am
Besitzerin
Mailun Hagasake, Mensch, 56, Japanerin
Angestellte
2 Köche und 4 Kellner
Hintergrund
Der alte Drache war vor 20 Jahren vielleicht mal golden, inzwischen ist
der Lack so ziemlich ab und das ganze Gebäude passt sich von der Fassade
her dem Rest der Strasse an. Auch wenn die Familie Hagasake tunlichst um Sau-
berkeit bemüht ist und sogar den Fussweg vor ihrem Restaurant fegt, man
merkt schnell das diese Lokalität seine besten Jahre bereits hinter sich hat.
Nichtsdestotrotz, das Essen hier ist gut und günstig, die Bedinung gibt sich
Mühe und die wenigen Stammgäste die es noch gibt werden wie Familien-
mitgleider behandelt.
Beschreibung
Du stehst unter einer roten Plastikmarkise und gaffst durch die Scheiben
ins innere dieser Lokalität. Als du den Eingangsbereich erreichst weichen
die automatischen Schiebetüren quietschend zur Seite und du wagst dich
vor in die Höhle des Drachen.
Neben etlichen Tischen gibt es drei Seitenbereiche zu deiner Rechten,
deren ehemals gepolsterte Bänke zumindest gemütlicher aussehen als die
klapprigen Hartkunststoffstühle, ausprobieren willst du das aber lieber nicht.
Als Lichtquelle dienen mehrere veraltete Niederwatt-Glühbirnen und du
bist dir sicher, das dieses schummrige Licht mehr verbergen als zeigen
soll. An den Wänden hängen entweder Spiegel, oder Bilder, beides be-
druckt mit Drachen- und Lotussymbolen, umrahmt von falschen Weinranken.
Du nimmst einen Gemisch aus Waschmittel und Gewürzen in der Luft war,
als es plötzlich von unterhalb deines Kinns losschnattert: "Wilkommen in
unserem Restaurant! Wir bieten gutes Essen nach traditioneller
japanischer Küche. Wollen sie etwas trinken, möchten sie hier essen oder
gerne alles mitnehem?
". Vor dir steht eine ältere Japanerin und du wirst
an einen Tisch geführt, an dem schon ein Kellner mit Karte auf dich wartet.
Als du dich hilfesuchend umblickst musst du feststellen, dass du der einzige
Kunde bist und die volle Aufmekrsamkeit der Belegschaft sicher hast.


>>>>>[Leitet zusätzlich eine "Argentur" für Auftragsmord und fungiert für ihre "Arbeitnehmer" als Schieber. Solche Geschäfte werden in den Hinterzimmer abgeschlossen. Versteht sich von selbst warum...und auf der Speisekarte ist natürlich Auftragsmord in der Regel nicht zu finden.]<<<<<
-Cali <09-02-05/18:22:54>

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Zuletzt bearbeitet von Byrial am 13.02.2005, 23:36, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Stalker
tanzt-mit-dem-Senfglas



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 3082

BeitragVerfasst am: 25.11.2004, 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Typus:
Kneipe
Name:
Die Ankerkette
Öffnungszeiten:
8:00am - 5:00am
Besitzer:
Harald "Harri" Pförtner nebst Gemahlin Susann "Suse/Susi"
Angestellte:
2 Rausschmeißer auf Abruf
Hintergrund:
Die "Ankerkette" ist ein Paradebeispiel für die Steigerungsform auf Südelbisch: Mies, mieser, am miesesten. Zu mehr, als sich die Kante zu geben oder sich ein blaues Auge zu holen, taugt der Laden kaum, dafür steckt er zu tief im Sumpf der Armut: Von Harald "Harri" Pförtner vor vier Jahren ins Leben gerufen sah die direkt hinter den stillgelegten Docks liegende "Ankerkette" auch nicht viel anders aus, das Geld reicht hinten und vorne nicht und bestimmt den unfreundlichen Ton des "Wirtes" und seiner Frau (einer grotesken, breit gebauten Person mit verwaschen roten Haaren), die sich gegenseitig mit dem Ausschank von Synthahol (und nichts anderem!) an der Theke und Trid-Glotzen im Hinterzimmer abwechseln.
Beschreibung:
Die ?Ankerkette? ist wahrlich ein mieses Loch, wie die meisten Kneipen der weitestgehend gesetzlosen Südelbe-Region. Kaum, dass ihr die Tür öffnet, schlägt euch eine delikater Mischgeruch aus Schweiß, Synthahol, abgestandener und auch leicht modriger Luft von den feuchten Wänden entgegen. Nackte Glühbirnen ohne Lampenschirm, lose in die Fassung geschraubt, lassen ihr fahles Licht über die mal eckigen, mal runden Tische kriechen und werfen von der porösen Tapete bizarre Schatten auf die dunklen Gestalten, die hier überall in leicht geduckter Haltung zusammenhocken und sich nur in einem leisen, raunenden Ton unterhalten.
Zur Linken befindet sich eine abgenutzte Theke, hinter ihr ein fetter, braunhaariger Norm mit ungepflegtem Vollbart. Das fleckige Tuch, mit welchem er gerade einen Haufen Humpen trocken reibt, hat auch schon bessere Zeiten erlebt und lässt kaum einen Zweifel offen, dass es ihm als Universaltuch für abtrocknen, aufwischen und seinen Heuschnupfen dient.
Der Rest des Raumes ist vollgestellt mit diversen Tischen und Sitzmobiliar, die nur schwer zueinander passen und wahrscheinlich erst mit der Zeit zusammengekauft wurden. Über ihnen, an Wänden und sogar von der Decke herunter, wurden allerhand Poster von SimSinn-Sternchen und anderen aufreizend dreinschauenden Damen angepinnt . Bittere Ironie, denn in einem Laden wie die "Ankerkette" werden Alissa McUmbrick und Co als letztes anzutreffen sein - und wenn, dann nur umringt von einem 12-köpfigen Security-Team...


>>>>>[ Was gefällt uns an dem Laden nicht, abgesehen von dem Gestank und dem schlechten Essen? Genau, er ist umringt von Go-Gangs wie den Knochenbrechern und den Allestötern, und trotzdem passiert nichts mit dem Laden. Sehe ich Gespenster, oder stimmt da etwas nicht? ]<<<<<
-Catman (17:45 / 27 DEZ 56)


>>>>>[ Hast recht, bestimmt ist Harri ein großer Drache der sich ein
nettes Quartier in Hamburg aufbauen wollte. Das wird's sein. <PLAY LAUGH.WAV> ]<<<<<
-Green-Doc (11:35 / 01 JAN 57)


>>>>>[ So blöd ist seine Frage nicht, Doc. Fest steht, dass die Besitzer enorm gute Kontakte zu den lokalen Gangs pflegen. Zu gut, wenn du mich fragst. Auf der einen Seite haben sie kaum genug Geld, um ihre Bude vor'm Einstürzen zu bewahren, zum anderen zahlen sie angeblich recht gute Schutzgelder. EXTREM gut. Irgendwo stimmt da was nicht... ]<<<<<
-Grudge (17:23 / 13 JAN 57)

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I am the substance from which your artists and scientists build rhythms.
I am the spirit with which your children and clowns laugh in happy anarchy.
I am chaos. I am alive, and I tell you that you are free.

- Eris


Zuletzt bearbeitet von Stalker am 21.03.2007, 16:34, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Byrial
Administrator




Anmeldungsdatum: 01.11.2004
Beiträge: 113
Wohnort: Hildesheimer Barrens

BeitragVerfasst am: 04.12.2004, 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

Typus
Einkaufs- und Freizeitzentrum
Name
Bunkertor
Öffnungszeiten:
00:00pm - 00:00am
Besitzer
Wolf und sein Rudel
Angestellte
2 Gangs und etliche Freischaffende
Hintergrund
Das Bunkertor ist ein 13 Stockwerke hoher Mietwohnungsblock, der von
den Wölfen etwas "umgestaltet" wurde, zu einer, sagen wir Arcologie der
Armen und SINlosen. Die unteren Stockwerke sind relativ frei zugängig,
hier gibts es Pornobuden, Sojafraßverteiler und sogar noch ein paar
Wohnungen, die von einem Kollektiv der Squatter und Ganger bewohnt
werden. Ab dem vierten Stockwerk muss man das Bunkertor passieren,
die Stelle von der die Anlage ihren Namen hat. Hier gibts Gesichtskon-
trolle durch die wachhabende Gang, alles was nach Konzern oder Bullen
aussieht wird rausgebeten. Hinter dem Tor kommen die besseren
Geschäfte, Nachtclubs und Edeldealer, hier ist das geschäftliche Zentrum
der Wölfe und ihrer Anhänger. Ab dem neunten Stockwerk ist ohne
Retinascan und Passkarte kein Weiterkommen mehr möglich.
In diesem Teil befinden sich die Buchhalter, Drogenlabors und BTL-Studios,
die Wohnungen der oberen Gangmitglieder und die ihrer "Angestellten".
Mitsamt den letzten zwei Stockwerken kann dieser Hochsicherheitsteil des
Gebäudes mit nahezu allen Arten von Schutz aufwarten, die man von
Konzerngebäuden her kennt, aufgrund der Grauzone sogar mit wesentlich
gemeineren Methoden (zB. Monofilamentfangnetz).
Das 13. Stockwerk ist ein ziemlicher Trümmerhaufen und unbewohnbar,
lediglich der Hubschrauberlandeplatz wird noch benutzt, eine mehrfach
verriegelte Tür führt vom Landeplatz zum 12. Stockwerk, der großen
Zentrale, Wohnung des Bigboss, Herz und nieren des Bunkertors. Wer
hier rein darf, hat im Sprawl einiges erreicht.
Beschreibung
Ihr seid bis zum Ende des Gangs gelaufen, wies euch gesagt wurde. Hier
schaut ihr euch um, aber es gibts nichts zu sehen, es sei denn man hat ein
Faible für technischen, menschlichen und anderen organischen Abfall und
Dreck. Nachdem ihr euch den Weg durch diese Gänge des Unrats frei-
geschlurft habt, steht ihr in einem relativ geräumigen und großen Raum,
von dem mehrere schmale Gänge abzweigen.
Über euch ist ein riesengroßes Loch in der Decke, kreisrund und mit gut
3m Durchmesser. Diese Luke wird abgedeckt von einem massiven Stahl-
schott, ähnlich wie solche aus alterlichen Raumschiffen oder Ubooten.
Als sich das Monstrum mit ächzenden Knirschen und Kratzen in Bewegung
setzt springen einige von euch reflexartig zur Seite, um das Ding nicht
auf den Kopf zu bekommen. In einem Winkel von 45° bleibt das Schott
stehen und ihr könnt eine eingearbeitete Treppe erkennen, die euch eine
Etage höher bringt. Oben erwarten euch 2 riesige, Horn- und Hauer-bewehrte
Schädel, die euch das rotierende Summen der Stahlrohre in ihren Hän-
den fast vergessen machen. Ihr nehmt allen Mut zusammen und tretet
durch das BUNKERTOR.

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Hampfboy
Traveller in Time




Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 844
Wohnort: Geheimer Atombunker unter Hildesheim

BeitragVerfasst am: 08.04.2005, 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Typus
Konzern
Name
Lois Security
Konzernchhef
Albert Ruport, Mensch, 40, Amerikaner
Anteilshaber
30% Albert Ruport, Mensch, 40, Amerikaner
10% Rummora Cham, 29, Russland-Chinesin
60% Core Holdings, Immobilienfirma
Mitarbeiter
Lois Security beschäftigt zur Zeit 90 Personen, davon sind
50 Personen Sicherheitpersonal
15 Personen Werkschutz
25 Büroarbeiter
Metamenschenrate bei 17%
Hintergrund
Lois Security ist ein recht kleineres, unabhängiges Sicherheitsunternehmen,
das in den Wirren von Bug City von den heutigen Eignern Albert Rupport und
Rummora Cham gegründet wurde. Albert Rummora hat sich allerdings weit aus dem
Geschäft zurückgezogen, und das ganze Unternehmen wird nur noch von Albert
Rupport, dem jetzigen Ceo, betrieben. Lois setzt vor allem auf Diskretion und
Werbung durch ehemalige Kunden. Das Unternehmen sitzt schon seit längerem
auf einem nicht zu unterschätzenden SChuldenberg, weshalb Experten von Lone
Star und Knight Arrent auch schon öfters den Tod des Unternehmens vorhergesagt
haben. Allerdings hält sich das Unternehmen vor allem durch die Zähigkeit von
Albert Ruport, welcher als relativ schlechter Unternehmer, allerdings als
verbissener Kämpfer für 'sein' Unternehmen bekannt wurde. In letzter Zeit wurde
Lois vor allem durch seine Geschäfte mit Lizenzen an andere Unternehmen bekannt,
und die waffenkontrolleinheit des FBI hat angeblich schon ein Auge auf die
Geschäfte von Lois geworfen.
Beschreibung
Folgt Smilie

>>>>>[ Ich weiß nich, es sind einige interessante Gerüchte im Umlauf, das Lois bei
seinen Lizenzen einigen Unternehmen einen kleinen Bonus gewärt. Das richt nach
Konmachenschaften und Fetternwirtschaft. ]<<<<<
-The Sick Ness (23:23 / 15 JAN 57)

_________________
"Some things shouldn't need to be argued, but that never stops it from happening. Common sense died the day the Internet was born."
- Dr. Funkenstein, Dumpshock Forum
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