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Begriffsschwierigkeit: Straßensamurai



 
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Stalker
tanzt-mit-dem-Senfglas



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BeitragVerfasst am: 21.03.2005, 18:52    Titel: Begriffsschwierigkeit: Straßensamurai Antworten mit Zitat

Mir ist gerade im FanPro-Forum etwas Interessantes über den Weg gelaufen. Ich möchte beginnen mit einem Zitat von UltraViolet:

Zitat:
Kaum einer der jüngeren Spieler kann noch den Unterschied zwischen einem Straßenpunk, einem Söldner und einem Straßensamurai erkennen und darstellen.


Wenn ich ehrlich bin: Ich fühlte mich angesprochen. Uns angesprochen. Und mit einem Male ist der sonst so alltäglich gebrauchte Begriff des "Straßensamurai" nur noch eine Hülse, die jeder mit Inhalt füllen kann. Wir haben es bislang immer mit der "Straßenklaue" gleichgesetzt. Nur wozu zwei Begriffe für ein und das selbe Wort? Da stimmt was nicht Winken

Wie auch immer: Es folgte eine um einiges ausführlichere und interessantere Ausformulierung der Straßenkämperrolle. So lange sie auch ist, so lesenswert finde ich sie.
--> Absolute Leseempfehlung für alle Spieler eines solchen Archetypus! (und natürlich auch alle anderen Winken )

Zitat:
Der Begriff Straßensamurai wird in der Welt von Shadowrun für einen unabhängigen Krieger benutzt, für einen bezahlten Söldner mit wechselnder Loyalität. Rein vom historischen Verständnis her, ist diese Bezeichnung falsch gewählt.

Ein Samurai dient einem Herrn mit bedingungsloser Treue und Loyalität. Ein Samurai ohne Herr wird Ronin genannt.

In Shadowrun nun ist der Sprachgebrauch sehr verwaschen. Dort stehen sich Straßensamurai und Konzernmann gegenüber, eigentlich jedoch müsste es Straßenronin und Konzernsamurai heißen.

Eine zweite Auslegung des Begriffes könnte aber auch bedeuten, das sich der Samurai eine gänzlich neue Herrin gesucht hat, nämlich die Straße. Ihren Gesetzen und ihrem unausgesprochenem Kodex könnte er sich verschrieben haben. Ein Straßenkrieger halt. Aber lassen wir diese Begrifflichkeiten mal beiseite, jeder Gruppe wird ihre eigene Regelung finden (wollen).

Die Menschen die solch eine Bezeichnung verdienen, Leben für das was sie tun, meist ausschließlich.

2060 hat das Leben einen faden Beigeschmack. Nichts ist wirklich real, man hat dauernd das Gefühl sich unter der Oberfläche einer zähflüssigen Masse zu bewegen. Gleichgültigkeit beherrscht das Sein. Ausgelöst duch absolute, sensorische Überlastung des Gehirns. Das Essen versucht mit grellbunten Farben und absonderlichen Geschmacksrichtungen aufzutrumpfen, alles mit einem Berg von Geschmacksverstärkern versehen; doch irgendwie schmeckt trotzdem alles gleich, hat die gleiche Konsistenz, wenn man es sich auf der Zunge zergehen lässt. Genauso ist es mit dem täglichen Leben, überall grelle Werbung die versucht den Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Nackte Haut, Gewalt und Blut, laute Musik, Nachrichten, mit Ultraschall unterlegte Schreie, um die Aufmerksamkeit zu gewährleisten; immer und überall das gleiche Schema, endloses Bombardement. Alles erstickt in einem gigantischen overflow, der jeden antriebslos, entscheidungsunfähig und gleichgültig zurücklässt.

Ein Straßensamurai geht in seiner Beschäftigung auf. Sie erfüllt ihn mit Leben. Das Adrenalin, wenn die Kugeln um ihn herum die Luft erfüllen immer kurz davor seinem Leben ein drastisches Ende zu bereiten. Der Schmerz den er fühlt, wenn die Kugeln in seine Panzerung einschlagen. Das erfüllt ihn mit der Gewissheit am leben zu sein. Die Gefahr, in Sekundenbruchteilen Entscheidungen fällen zu müssen, die ihm das Leben retten oder kosten können. Dies erfüllt sein Denken und verdrängt alles andere. Wie weggewischt ist die Trägheit der Alltags, hier mitten im Kampfgeschehen kann er zeigen was es wirklich heißt am leben zu sein, er kann es fühlen, es erfüllt ihn bis in die letzten Winkel seines Körpers, es tritt aus jeder Pore seine Körpers aus.

Kämpfen ist eine Egosache. Es geht um Macht. Die Macht über Leben und Tot, die Möglichkeit sein Leben in die eigene Hand zu nehmen und damit zu machen was immer man will. Diese Freiheit, dieses Denken, kostet andere Menschen zwangsläufig teile ihrer Freiheit. Meist sind diese aber nicht bereit ihr kleines bisschen Selbstbestimmung aufzugeben und aus diesem Grund kämpfen sie darum. An dieser Stelle schließt sich der Kreis, denn es führt wieder dazu, um die Macht zu kämpfen, sich selbst zu behaupten, zu beweisen und vor allem zu bestätigen.

Ein Straßensamurai ist ein urbanes Raubtier; Krieg im Herzen und Gewalt im Verstand. Er lebt für das Adrenalin welches ihm sein Blut in den Ohren hämmern lässt. Für die Endorphine die sein Herz mit einem glühenden Mantel aus Glückseligkeit umgeben. Der Straßensamurai ist eine bewaffnete Maschine, geschaffen um zu Vernichten. Ein Raubtier mit Blutlust. Ein Adreanlinjunkie auf der suche nach seinem Dealer. Ein Gunshark, Gunslinger, Gunmen, Jin-roh (Wolfsrudel), Nihirisuto (Tänzer am Rande des Vulkans), ein Frontliner und Linebreaker in jeder Art von Konflikt. Er ist ein Schicksalswind, der Gewalt sät und Blut erntet. Ein Endzeitkrieger, eine lebende Waffe, ein menschliches Schwert, immer kurz davor anzugreifen, jederzeit in der Lage sich zu Verteidigen, fast immer in der Unterzahl, aber niemals ohne Waffen.

Hass als Ausrede, das Gewissen geschlachtet, lachend im Blutrausch - keine Fragen, keine Kompromisse, kein Blick zurück - völlig im hier und jetzt verankert.

2060 wird es wohl fast soviele Frauen wie Männer geben die einen solchen Lebensweg einschlagen könnten. Männer sind das Sinnbild des altertümlichen Kämpfers. Kräftige, stämmige Figur, ausreichend Masse um mit Kraft und Schnelligkeit zuzuschlagen. Gutes räumliches Vorstellungsvermögen, welches vor allem bei Taktischen Manövern wichtig ist. Aber in der modernen Kriegsführung sind eigentlich eher Frauen bevorteilt. Gedrungener und mit einem schmaleren Profil sind sie schwerer zu treffen. Auch ist ihre Hand - Auge Koordination besser als die von Männern. Was ihnen auf jedenfall in Konflikten auf kurze Distanzen Vorteile verschafft.

Noch kurz etwas Soziales:
Was bedeutet dies aber jetzt für die Umwelt des Straßensamurai?

In einer Welt, wo fast jeder eine Waffe trägt und viele Konflikte mit der Waffe in der Hand gelöst werden, stellt er etwas besonderes dar. Er ist jemand der Feuergefechte überlebt, obwohl er sich mitten in sie hineinstürzt. Oder sie vielleicht sogar provoziert. Freunde und Beziehungen zu einem Straßensamurai haben die wenigsten Menschen. Meist wird so jemand wie ein rohes Ei behandelt, weil man nicht auf der falschen Seite einer Waffe enden will. Das Risiko eines Missverständnisses oder Streites möchte man nicht eingehen, weil die Chance besteht, das man eine solche Auseinandersetzung nicht überlebt. Auf der anderen Seite bietet eine solche Person Schutz und Geborgenheit, ein seltenes Gut in einer sich ständig verändernden Gesellschaft mit einer schier endlosen Anzahl von Reißzähnen.

Filme:
Der Blutige Pfad Gottes, Drive, Way of the Gun, In China essen sie Hunde, Dobermann, Back to Back, The Punisher, Brother, Blade

Comics:
Preacher, Sinister und Dexter, Hitmen, Punisher, Vlad, Witchblade



Ein wichtiger Aspekt kommt auch noch in Chaos Kurz-Zusammenfassung hinzu: Der Kodex.

Zitat:
Ein (Meta)mensch mit überdurchschnittlichen Kampffähigkeiten/Kampferfahrung, der einem mehr oder weniger strikten Kodex folgt, wie auch immer dieser geartet ist. Der Kodex hebt ihn, wenigstens aus seiner Sicht und aus der Sicht von anderen Profis seiner Art, aus der tumben Masse an Hools, Schlägern, Messerklauen und Söldnern auf der Straße heraus. Er ist gut in seinem Geschäft, er kennt die Zustände im Sprawl, er kennt so manche Hintergründe und er weiß wo er lieber die Fresse hält. Manchmal folgt er einem prägnanten Stil, muß aber nicht sein.

Vercyberung ist IMHO nicht zwingend notwendig, theoretisch kann er unvercybert und mundan sein.


So, und wozu habe ich das Ganze jetzt gepostet?
Der Grund ist trivial: Ich fand die Texte sehr interessant, gut geschrieben und wollte sie euch einfach zugänglich machen. Winken
Vielleicht besteht ja auch noch Diskussionsbedarf, wer weiß...?

Gruß,
Stalker.

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- Eris
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Stalker
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BeitragVerfasst am: 07.04.2005, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verstehe schon, kein Interesse *g
Schon okay.
Zu - uuund wech!

Stalker.

Nö..warum den..das wird unser offizieller Sammy Thread XD *zurückschubs* ~Cali

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Byrial
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BeitragVerfasst am: 11.04.2005, 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry aber der Text ist so umfassend/vollständing, dasses schwer fällt noch was dazu zu schreiben.
Kleiner Tipp zum Thema Original Cyberpunk: Neuromancer von William Gibson

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BeitragVerfasst am: 11.04.2005, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Der wurde mir mittlerweile schon von Ivy und Conway wärmstens ans Herz gelegt. Wird langsam mal Zeit Winken

Was den Text angeht: Schon klar, war auch mit großem Augenzwinkern geschrieben ^^
Was heißt "offizieller Sam-Thread", Cal? Wat soll hier rein? Winken

Was weiß ich, falls wir mal den Unterschied zwischen Sammy und Messerklau, oder geeken erklären und diskotieren wollen Sehr glücklich ~ Das Cal

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Bummsratte
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BeitragVerfasst am: 22.03.2009, 23:33    Titel: THREAD NECROMANCY !!!! Antworten mit Zitat

Zitat:
Nihirisuto (Tänzer am Rande des Vulkans)

Ist zwar ein bisschen off-topic, aber ist der Begriff tatsächlicher SR-Slang?
Ich bin jetzt nicht ganz unbewandert im Engrish der Gegenwart, und ich komme nicht umhin, das Wort als "Nihilist" zu lesen. Ist zwar nicht ganz unpassend, aber trifft letztlich auf (fast?) jeden Runner zu, zumindest aus der Sicht eines normalen Menschen.

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Hampfboy
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BeitragVerfasst am: 23.03.2009, 01:26    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, warum sollte jeder Runner ein Nihilist sein ? Runner sind Berufskriminelle, und auch Kriminelle haben einen Moralkodex. Bei Runnern könnte man sogar die berühmten drei Regeln -"shoot strait, save ammo, never ever cut a deal with a dragon"- als einen Anfang eines Moralkodexes sehen: Wenn du ein moralischer Runner bist, lässt du dich nicht mit Drachen ein. Und solche Regeln gibt es ja zuhauf. Hilf deinem Team, die Konzernwelt ist dein Feind, kein Wetwork, keine Toten etc. Runner müssen nicht Nihilisten sein, selbst Streetsams net (Auch wenn es sie viel cooler macht ^^).
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Stalker
tanzt-mit-dem-Senfglas



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BeitragVerfasst am: 23.03.2009, 03:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hampfboy hat folgendes geschrieben:
Wenn du ein moralischer Runner bist, lässt du dich nicht mit Drachen ein.


Ein solcher Runner ist nicht moralisch, sondern nur vernünftig. Alle anderen: dead meat... Sehr böse
[/cynicism]

Ernsthaft: Gerade den von dir zitierten Spruch würde ich auf keinen Fall in die Moralkiste einsortieren. Moralisch ist doch, wo sich der Einzelne zugunsten "höherer" (d.h.: überindividueller) Werte selbst beschränkt (worin immer die auch bestehen mögen). Hinter dem "Shoot straight"-Spruch (wie auch übrigens hinter vielen anderen "Runnerregeln", auch hinter den von dir genannten) stecken letztlich nur Selbstschutz und Eigennutz, und damit keine Moral.

Was die Sache mit dem Nihilismus angeht: Den muss man, glaube ich, wenigstens teilweise vom Moralbegriff trennen. Denn, kleine Klugscheißerei am Rande: Der Begriff "Nihilismus" bezeichnet in seiner gebräuchlichsten Verwendung die Ablehnung einer positiven Antwort auf die Frage nach Sinn, Erkenntnisfähigkeit und/oder Jenseits. Aus einer solchen Position kann man zwar Die Amoralität ableiten, muss es aber imo nicht zwangsweise ("Es hat zwar alles keine Richtung und keinen Zweck, aber irgendwie müssen wir schließlich unser Zusammenleben organisieren." [Wenngleich dieses Beispiel zugegebenermaßen solipsistische Positionen {"Nur ich existiere!"} ausklammert und die Anerkennung der Existenz "anderer" voraussetzt.]).

Um wieder zurück zu SR zu kommen: Ich glaube, der Otto-Normalrunner kann sich beides nicht erlauben, weder Moralität, noch Nihilismus.
Moral ist, wie oben geschrieben, Selbstbeschränkung, und die kann man sich im Überlebenskampf einfach nicht leisten. Die Runner, die dennoch nach einem Moralkodex leben, müssen entweder verdammt gut sein oder springen eben irgendwann über die Klinge.
Nihilismus (jetzt einmal als "Verneinung der Sinnfrage" verstanden) können sich aber ebensowenige erlauben. Einmal schon, weil die Probleme im Runner-Alltag von viel elementarerer Natur sind, und die wenigsten sich überhaupt um "so'n Scheiß" scheren (man stelle sich mal Tommy Trog vor, wie er sich abends mit noch rauchender Enfield in den Lehnstuhl setzt und über das Universum und die Ordnung der Dinge nachdenkt! Lachen). Und zweitens muss am Ende eines konsequenten Nihilismus' doch eigentlich der Suizid oder wenigstens die Lebensmüdigkeit stehen, denn wenn nichts Sinn macht, dann hat auch das eigene Leben oder der eigene Tod kein besonderes Gewicht mehr. Und eine solche Philosophie ist alles andere als eine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Runnerkarriere und ein langes Leben im Kugelhagel. Winken

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